Die Faema E61 – Eine Brühgruppe revolutioniert den Espressomarkt

Sie ist aus der Espressowelt gar nicht mehr wegzudenken – die Faema E61-Brühgruppe!

Der Großteil der besten Espressomaschinen-Hersteller greift seit Patentfreigabe bei der Entwicklung neuer Modelle auf den Brühgruppen-Pionier zurück.

Erstmals verbaute Faema die Gruppe in ihrer gleichnamigen Espressomaschine im Jahr 1961 – daher der 61 im Namen. Das E steht dabei für Eclipse, also Sonnenfinsternis. Eine solche fand nämlich im Erscheinungsjahr der Maschine statt. Etwas kitschig könnte man meinen, doch bedenkt man, welchen Stellenwert die Brühgruppe heute besitzt, gestehen wir ihr den etwas verklärenden Namen doch gerne zu!

Die Brühgruppe – das Herzstück jeder Espressomaschine!

Die Brühgruppe bildet den Übergang zwischen Kessel und Siebträger. Hier ist zwischen Ein- und Zweikreismaschinen zu unterscheiden: Während die Brühgruppe beim Einkreiser in der Regel lediglich aus einem Steigrohr im Kessel, Magnetventil und Brühkopf besteht, setzt sich die Brühgruppe bei Zweikreisern aus Wärmetauscher, Ventil und Brühkopf zusammen.

Je nach Größe und Verwendungszweck, verfügen Espressomaschinen über unterschiedlich viele Brühgruppen. Gerade in der Gastronomie sind mehrere Gruppen essenziell, damit zeitgleich möglichst viele Getränke zubereitet werden können. Hierzu werden häufig verschiedene Siebträger mit ein bis drei Ausläufen verwendet.

Faema – ein Name mit Tradition

1945 – das Jahr in dem es mit Ende des zweiten Weltkrieges nicht nur historische Umbrüche auf politischer Ebene gab, sondern ebenfalls in der Geschichte der Espressomaschinen!Carlo Ernesto Valente gründet in Mailand die „Fabbrica Apparecchiature Elettro Meccaniche e Affini“ (Fabrik für elektromechanische und verwandte Geräte) – die FAEMA!

Gleich zu Beginn setzt das Unternehmen Maßstäbe: Den Aufschwung der Raumfahrt nimmt das Unternehmen zum Anlass, die Namen seiner Maschinen von kosmologischen Begriffen und Namen inspirieren zu lassen. So entstehen Espressomaschinen wie die Saturno, Marte oder Urania.

Die 60er Jahre sind für Faema jedoch die Ausschlaggebenden: Mit der E61 sollte das Unternehmen nicht nur ein neues Espressomaschinen-Modell auf den Markt bringen, sondern im gleichen Zug mit der dazugehörigen Brühgruppe den Espressomarkt revolutionieren!

So profitiert jede Siebträgermaschinevon der Faema E61-Brühgruppe

Doch was macht die Faema E61 nun so besonders? Als erste ihrer Art ermöglicht diese Brühgruppe eine sogenannte Pre-Infusion, d.h. das festgedrückte Pulver im Siebträger wird zunächst mit etwas Wasser aufgeweicht, um den Druck von neun Bar, mit dem es im Anschluss durchlaufen wird, besser aufnehmen zu können. Das Ergebnis ist die maximale Extraktion der Aromastoffe!

Des Weiteren verfügt die E61 über ein Thermosyphon-System, welches das heiße Wasser aus dem Wärmetauscher auf Temperatur hält. Das heiße Wasser steigt in die Brühgruppe hinaus, was wiederrum die Temperatur sinken lässt. Das Thermosyphon sorgt dann dafür, dass der erkaltete Teil des Wassers von der Brühgruppe aus wieder in den Wärmetauscher fließt, wo er wieder erhitzt wird. So lässt sich stets die ideale Temperatur zur Extraktion gewährleisten.

Die Faema E61 bei Espresso Perfetto

Auch unser Sortiment an Espressomaschinen lässt in puncto Faema E61-Brühgruppe nicht zu wünschen übrig!

Beliebte Marken wie ECM, Rocket, Bezzera, Quickmill, Dalla Corte oder Lelit vertrauen schon seit geraumer Zeit auf diese Spitzen-Brühgruppe und werten die technischen Standards ihrer Espressomaschinen damit erheblich auf – ganz nach dem Motto „einmal Faema, immer Faema!“

Du willst das kleine Brühwunder einmal live in Aktion sehen? Dann besuch uns in einem unserer Stores in deiner Nähe und wir führen dir die Spitzen-Brühleistung der Faema E61 direkt im Laden vor!

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